Schulstandorte in Klagenfurt
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Die frühesten Nachrichten kommen ab dem 14. Jahrhundert. Sie überliefern zwar Namen von Schulmeistern, nennen aber keine Schulstandorte. Im Jahre 1535 ist eine "Schule am Freythof" bei der Pfarrkirche St. Egyd nachweisbar. Feste Standorte hatten erst (nach 1580) die protestantischen Schulen. Sie wurden später von den Jesuiten übernommen.

Ab 1678 wirkten die Ursulinen in Klagenfurt. Unter Maria Theresia erfolgte zwar der staatliche Zugriff auf das Schulwesen, doch der Bau von Schulhäusern begann erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1860 und 1909 wurden nicht weniger als 12 Neubauten errichtet. Es folgte eine Stagnation von 40 Jahren. Darauf setzte eine umfangreiche Sanierungs- und Schulbautätigkeit ein. Sie erstreckte sich auf alle Schultypen, die Universität für Bildungswissenschaften miteingeschlossen.

Universität für Bildungswissenschaften
Die Universität für Bildungswissenschaften
 
Lyzeum
Das Lyzeum 1840
(Lithographie von Heinrich Ferstler)
LBA
Die LBA in der Bahnhofstraße